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16. Januar 2017

4. Januar 2017

Alte Texte neu entdeckt

"Erinnerung an einen Winter" ... heißt mein Gedichtband mit Texten von 2004 bis 2007, den ich hier neu veröffentliche.

3. Januar 2017

2016 ... ein paar Bilder

Wenig Zeit zum fotografieren in 2016 gehabt, aber dennoch ein paar Bilder gab es schon:

   












19. März 2013

Still!

Still!

Tiefstiller dunkler Schlaf
sinkt über meinen Tag,
dass ich nichts hoffen mehr,
nichts fürchten mag!

Das ganze Leben ...
ich entsinne mich kaum,
war es froh, war es traurig?!
Alles wird Traum ...

Es ist eine Wiege,
von heimlicher Hand
leise geschaukelt
an Grabesrand!
Still! ... Still!

Cäsar Flaischlen (1864-1920) (nach Paul Verlaine)



17. Dezember 2012

O diese Stadt! O die verwunschne Stadt!...

O diese Stadt! O die verwunschne Stadt!
Der ich geworfen meine Seele dar,
Der ich geopfert Jahr und Jahr um Jahr -
Wie hat sie müde mich gemürbt und matt!

Ich bin ein Kämpfer, der durch eine Schar
Von Feinden nächtlich sich geschlagen hat,
Und nun am Ende, des Gefechtes satt,
Erkennt, daß alles Spiegelfechten war!

Ein Blendwerk, dran er seine Leidenschaft
Verschwendet, seine Hoffnung, seinen Mut!
Verlorne lächerliche Müh' sein Tun!
Fruchtlos dahingegeben seine Kraft!
Umsonst vergeudet sein gesundes Blut!
- Und steht und frägt sich nur: "Was nun? Was nun?..."
Anton Alfred Noder

11. Dezember 2012

Einsam

Abgeschüttelt
Hab' ich meiner Freunde Scharen,
Einsam bin ich geworden
Köstlich einsam...

Wie ferner Brandung
Schütterndes Tosen verklang
Der Lärm des Lebens,
Einsam bin ich geworden,
Köstlich einsam...

Aus tödtlichem Schlummer
Erstand meine Seele,
Und mit leiser, leiser,
Ängstlich-wagender Stimme singt sie
Alte, süße,
Thörichte Kinderweisen!
Einsam bin ich geworden,
Köstlich einsam. -
Felix Dörmann


30. Oktober 2012

Sushi (jap. 寿司 oder すし, seltener auch: 壽司, 鮨 oder 鮓)

ist eine als japanisches Gericht geltende Speise aus erkaltetem, gesäuertem Reis, ergänzt um weitere Zutaten wie rohem oder geräuchertem Fisch, rohen Meeresfrüchten, Nori (getrocknetem und geröstetem Seetang), Gemüse, Tofuvarianten und Ei. Die Zusammenstellung variiert nach Art und Rezept. Sushi wird in mundgerechten Stücken optisch ansprechend zubereitet serviert.

Sushi ist in den letzten Jahrzehnten auch in westlichen Ländern populär geworden. Das hat zu Verzehrgewohnheiten geführt, die sich von denen in Japan unterscheiden. Während in Japan Nigiri-Sushi traditionell mit der Hand gegessen werden, verwenden die meisten westlichen Konsumenten Stäbchen. Auch die verwendeten Zutaten haben sich geändert. Zu den bekanntesten westlichen Kreationen zählt die „California Roll" (カリフォルニア巻き) oder "Inside-Out Roll" oder „Ura-Maki" (裏巻き, dt. „von innen gerollt"), die mit Lachs oder Surimi, Avocado oder Gurke gefüllt sind. Bei diesen Sushi umgibt ein mit Fischeiern (Masago oder Tobiko) bestreuter Reismantel den in Nori gewickelten Inhalt. Diese Sushi-Variante hat ihren Ursprung vermutlich unter japanischstämmigen Amerikanern an der Pazifikküste der USA. Zu den ebenfalls durch westliche Verzehrgewohnheiten bedingten Adaptionen des traditionellen Sushi gehört die Verwendung von Fleisch wie etwa Roastbeef oder eine Verwendung von Obst wie Mangos in Kombination mit Fisch.

(Qualle: Wikipedia)


15. Oktober 2012

Ich sage euch:

man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.

Friedrich Wilhelm Nietzsche


13. Oktober 2012

Neue / Alte Gedichte und Fotos

"Auf Mitleidstour" heißt meine Textsammlung aus dem Jahr 1995. 2009 entstanden die Fotos, die jetzt hier auch zu sehen sind.


Gleich den ersten Text der Sammlung kann man sich auch als Lied anhören. "Über Brücken" entstanden in einem Projekt mit Peter Fuchs: "Drei Liedermacher und eine Band". Auch die Titel "Angst in Ihr" und "Hab Dich nie belogen" (Und wozu?) stammen aus dieser Sammlung.



2. Oktober 2012

100% Bio

Gut, nur noch als Schneckennahrung geeignet, aber bei Bedarf sicher auch als breiiger Alkohol hilfreich, wenngleich auch jetzt im Herbst die Temperaturen den Gärungsprozess verlangsamen. Aber man kann ja mit einem Glühwein in der Hand dabei zusehen.




Neue "Gedichtbände" und Fotos

Ab heute gibt es mehrere neue "Gedichtbände" aus vergangenen Tagen: "Krisenstab" von 1988, "Die Aufräumung" von 2008-2010 sowie zwei Bildergalerien: "Berlin im Rausch - U-Bahnhof Eberswalder Straße" von 2012 und "Berlin im Rausch - Haltestellen 200" ebenfalls von 2012.


24. September 2012

Mit einem Zaun


ist man immer besser gesichert, als nur mit einer Tür...
Oder es handelt sich um eine Kleinwagengarage und man fährt drumherum?





Rohe Tage

Eine schmerzende Traurigkeit zieht in den Tag.
Ein Tag zum durchbrechen, zum zweiteilen.
Zuviel von allem und zu wenig vom Guten.
Morgens schon als Erster an der Erde kratzen.
Abends als Erster gehen um sich zu entfernen.
Diese traurigen Tage, unbenutzbare Zeit,
sind roh und wild, rauh und spröde, gut und schlecht.
Diese Tage sind Einerlei, sind Schmerz und Wut.
Aber vor diesen Tagen und nach diesen Tagen
kommt wieder eine große, überwältigende Freude.
Eine Liebelei, eine freundliche Umarmung.
Tage voller Leben, voller Lust, voller Liebe.
Diese rohen Tage aber, sind nötige Tage, um diese anderen Tage
möglich zu machen, sind wichtige Auswege aus
Ausweglosem und Eingänge in bittersüße Traurigkeiten.


21. September 2012

Meine Gedanken

sichtbar gemacht...

Die Verwandlung

Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.

"Die Verwandlung"
Franz Kafka (1883 - 1924)

  

20. September 2012

Wem Ironie ins Auge fliegt, der zwinkert damit

Alle Posts, die sich unter dem Jahr 2007 finden, sind das Ergebnis eines kleinen Projektes von mir, in dem ich versuchte, mir jeden Tag eine Frage zu stellen und zu beantworten. Manchmal ist ein Augenzwinkern zu spüren und manchmal auch ein Hauch von Ernst. Ein literarischer Ausflug.


Von analog zu digital: gescanntes Leben

Morgens an der Ostsee

Verhüllter Reichstag

Schlosspark

Denkprozesse vorbereiten

Uckermärkische Landschaft

Beginne mit einem Neuanfang

Zauber hin, Zauber her - etwas Neues muss es halt von Zeit zu Zeit geben, auch wenn der Inhalt des Neuen aus Altem besteht. Aber ganz so ist es nicht.

Für diese, meine neue Seite werde ich in der nächsten Zeit tief in mein Archiv steigen und Texte veröffentlichen, die ich im Internet noch nicht zum lesen anbot. Texte aus meiner Jugend, von 1985 bis 2000 zum Beispiel. Ich bin gerade dabei, diese aufzubereiten, und nach und nach werden sie hier auf der rechten Seite verlinkt sein.

Auch in mein Fotoarchiv werde ich mal schauen, und Bilder suchen, die noch nicht zu sehen waren - vermischt mit bekanntem.

Aber, das ist erst der Anfang...

17. September 2012

Häuser

wer weiß wofür die häuser später nützlich sind
stehen da als boten längst vergangner zeit
wenn wieder alles anders kommt
sind sie zum neuanfang bereit

Haus der Sünde

willkommen ist man nicht überall
womöglich lässt man dich nicht gehen
wenn eine hintertür der eingang ist
dann ists um dich geschehen

11. September 2012

Zur guten Nacht:

"Der Mensch ist im Grunde ein wildes, entsetzliches Thier. Wir kennen es bloß im Zustande der Bändigung und Zähmung, welcher Civilisation heißt: daher erschrecken uns die gelegentlichen Ausbrüche seiner Natur."

Arthur Schopenhauer





Wochentags

und nichts unter den Füßen...

Heimat

So bald mein Blick die Ferne fasst
die sich weit vor mir erstreckt:
das weite Grün, das zarte Blau
und Sehnsucht drin versteckt.
 
Sehnsucht nach der einen Heimat,
nach einem festen warmen Halt.
Ich sehe nahe Orte dicht bei mir -
bald werde ich ihr nah sein, bald.
 
Ich fasse das Grün, berühre das Blau
und eigentlich fasse ich Dich -
jetzt hab ich endlich eine Heimat,
denn an deiner Seite findet sie sich.

4. Juni 2007

Wie lange hält ein Geheimnis?

Wenn man etwas weiß, was sonst keiner weiß und es aber nicht ganz für sich allein behalten will, dann erzählt man es einem engen Vertrauten und sagt: Das bleibt aber geheim! Und wie lange hält so ein Geheimnis?

Oft wohl nicht sehr lange. Im Handumdrehen ist aus einem Geheimnis ein Gerücht geworden und es entwickeln sich unglaubliche Geschichten. Wenn man das miterleben will, dann muss man sich nur den Richtigen für das Geheimnis aussuchen. Und jeder kennt ja jemanden, bei dem ein Geheimnis nicht lange eins bleibt. Oder man sagt sich: Jetzt hab ich ein Geheimnis und will es allen mitteilen. Also begibt man sich, mit dem Geheimnis, an Orte an denen man gesehen wird. Möglichst von vielen und möglichst von Menschen die einen kennen und die auch mit dem (dann ja schon ehemaligen) Geheimnis etwas anfangen können. Und dann wartet man eben bis das Gerücht seine Runde macht. Das macht man am nächsten Tag gleich nochmal und stellt sich dann so ungeschickt an, dass die anderen denken man macht das mit Absicht. Und in drei Tagen ist das Geheimnis verschwunden und der Beweis ist erbracht, dass ein Geheimnis nur solange hält, bis es ein Gerücht geworden ist.

Und wenn man die Sache sportlich angeht, dann streut man einfach selber ein falsches Gerücht und kann dann schön warten, bis es wieder bei einem angekommen ist. Da wird dann schon mal aus einer neuen Liebe eine Schwangerschaft mit anschließender Heirat. Na toll.

2. Juni 2007

Wie lange kann man auf Beton liegen?

Es gibt so Flecken auf der Erde da ist man ungestört und fernab allen Alltags. Auch ich habe so einen Platz und werde mich hüten ihn zu verraten. Aber seit gestern habe ich ein Problem, denn: Wie lange kann man auf Beton liegen?

Dieser Platz ist zwar von üppiger Vegetation umgeben, im Grunde besteht er aber aus einer Betonfläche, die fein säuberlich mit einer Decke bedeckt wird, damit er nicht ganz so hart ist. Ein zusammengerollter Pullover dient als Kopfkissen und dann steht dem rumdösen nichts mehr im Weg. Oder auch ein wenig lesen, aber im Grunde eher nur nachdenken über alles Mögliche und über mein Leben natürlich. Und da gibt es im Moment viele offene Fragen. Gestern lag ich aber auf dem Bauch und bin doch tatsächlich eingeschlafen. Flach auf dem Beton liegend, nur durch eine dünne Decke von ihm getrennt. Und heute tut mir alles weh: die Rippen, die Hüftknochen, die Knie. Und auch mein Hals ist nicht sonderlich fit heute. Wie lange hätte ich dort liegen können ohne mich so zu verletzen? Wie lange um eins zu werden mit dem Beton? Mit ihm zu verwachsen? Ich bin froh, dass ich rechtzeitig aufgewacht bin.

Wenn ich den ganzen Tag dort gelegen hätte, dann könnte ich heute wohl keinen Schritt mehr gehen können. Bei jedem Atmen würde der Brustkorb schmerzen und vor allem wäre ich dann vielleicht ein Betonkopf geworden mit einem Herz aus Beton. Zum Glück bin ich das nicht.

31. Mai 2007

Wann ist man ein Tourist?

Ich war heute in Berlin. Zum einkaufen. Das ist an und für sich nichts besonderes, denn ich bin öfter in Berlin. Aber heute begleitete mich so ein Gefühl, so eine Frage, nämlich: Wann ist man ein Tourist?

Ich hatte dieses Gefühl schon als ich am Hauptbahnhof ausstieg. Irgendwie fühlte ich mich heute wie ein Tourist, auch wenn ich gar keinen Fotoapparat dabei hatte und auch keine Sehenswürdigkeiten besuchen wollte. Aber dennoch. Vielleicht lag es daran, dass ich kein Gepäck hatte? Vielleicht lag es daran, dass ich nur einkaufen wollte? Ich weiß es nicht, und ich weiß auch nicht, woran man einen Touristen erkennt. Also richtig sicher erkennt? Wenn ich so durch Berlin schlendere, dann müsste ich doch eigentlich als Berliner durchgehen. So cool und lässig wie ich bin. Oder sein möchte. Und doch wurde ich in den Geschäften wie ein Tourist behandelt. Ist das Wort „Tourist“ eigentlich ein Schimpfwort? Kann man das als Beleidigung auffassen, wenn man kein Tourist ist? Wie muss sich erst jemand fühlen, der tatsächlich in Berlin wohnt? Ich möchte es gar nicht wissen.

Und so war ich heute als Pseudo-Tourist unterwegs und fühlte mich gar nicht wohl dabei. Darum werde ich beim nächsten Berlinbesuch ein Museum besuchen, oder die Goldelse, dann bin ich wenigstens ein halber Tourist. Immer noch besser als ein ganzer.

30. Mai 2007

Muss man morgens um sieben den Rasen mähen?

Es hätte ein normaler ausschlaf Morgen werden können, aber es kam alles ganz anders: erst kündigte sich das Grauen durch Motoren und Geklapper an und schlagartig war ich wach und fragte mich: Muss man morgens um sieben den Rasen mähen?

Die Frage kann ich mit einem klaren „nein“ beantworten, aber das sieht der Mann auf dem Rasenmäher natürlich ganz anders. Pünktlich um sieben startete er seinen Mäher und dreht seit dem Runde um Runde auf dem Rasen vor unserem Haus. Leider ist das ein ziemlich großer Rasen, so dass er sich dort richtig austoben kann. Fast kommt es mir vor, als denke er er wäre Formel-1-Pilot oder so was, denn wenn ich ihn so beobachte, dann mäht er doch recht rasant und mit einer Hingabe, die ihm glatt einen Orden einbringen könnte. „Verdienter Rasenmäher des Volkes“ – aber das gibt es ja nicht mehr. Dafür hat uns dieses Land kleine Trecker gebracht, die nicht nur Lärm machen, sondern auch schon morgens um sieben funktionieren. Früher hätte man das mit einer Sense getan – lautlos und romantisch.

Warum mich das aufregt? Weil ich ausschlafen wollte! Und weil ich das Spektakel ja kenne, weiß ich, dass gleich der Trupp mit den Rasenkantentrimmern antritt und loslegt. Und das ist dann die Hölle … morgens um 10!

26. Mai 2007

Bin auch ich gedopt?

Ich bin ja leidenschaftlicher Radfahrer, fahre jeden Tag mindestens zehn Kilometer und hin und wieder auch mal eine längere Tour. Da bin ich wohl in Übung. Oder bin auch ich gedopt?

Zurzeit steht ja ein Teil des deutschen Radsports in einem schlechten Licht. Jeden Tag fahren neue Radprofis mit dem Rad zu einer Pressekonferenz und gestehen unter Tränen, dass sie irgendwie die Leistung nicht allein durch Training erreichten. Das war ja irgendwie schon klar, nur wie steht es um die ganzen anderen Radfahrer? Um mich zum Beispiel. Wenn ich so jeden Tag fahre, dann ist das keine Belastung für mich, eher eine leichte Übung. Auch 50 km Touren strengen mich nicht wirklich an. Könnte es vielleicht sein, dass auch ich gedopt bin? Nur, womit? Essen kann es nicht sein, trinken schon eher. Ich rauche während jeder Pause, was ja eigentlich einen Leistungsabfall bewirkt. An härtere Sachen wie Epo oder Blutdoping komme ich nicht ran. Tja, da bleibt wohl nur eine Möglichkeit übrig: Ich dope mich mit den Gedanken, die mir beim Rad fahren durch den Kopf gehen. Und an dem, was ich um mich herum sehe.

Das macht ja eine Fahrradtour aus: Natur genießen, den Gedanken nachhängen und entspannen. Gut, ich fahre auch nicht 50 km/h und muss auch nichts gewinnen, aber dabei sein ist alles und darum gebe ich hier zu: ja, ich bin gedopt! Und jetzt muss ich zur Pressekonferenz…

18. Mai 2007

Ist Gott vielleicht wirklich eine Frau?

Gestern hatte ich es ja schon vermutet und angesichts der Folgeerscheinungen der alljährlichen Männertagsfeiern drängt sich mir der Gedanke immer mehr auf: Ist Gott vielleicht wirklich eine Frau?

Aber nicht nur deswegen, denn man muss sich doch die Männer nur mal ansehen, sie beobachten und seine Schlüsse daraus ziehen, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass Gott auf unserer Seite steht. Warum sollte er seinen Geschlechtsgenossen so etwas antun? Warum hat er uns nicht mit guten Umgangsformen ausgestattet? Warum lässt er uns Autos und Fußball besser finden als Literatur zum Beispiel? Warum sind wir laut und werden dick mit Glatze? Warum ist er so gemein zu uns, dass er uns nicht wenigstens ein bisschen was von dem gegeben hat, was Frauen haben? Warum haben wir Männer keine Anmut, warum kein gepflegtes Äußeres, warum können wir mit den Fingern essen? All das lässt nur einen Schluss zu: Gott ist eine Frau, die die Männer nur erschaffen hat, damit Eva nicht langweilig wird und die Menschheit sich fortpflanzt. Denn, fast alles was wir Männer machen, und zwar ohne vorher drüber nachzudenken, wird schief gehen. Frauen denken wenigstens vorher nach.

Fast hat es den Anschein, dass Göttin aus Adams Rippe nicht Eva geschaffen hat, sondern Adams Gehirn. Nachträglich versteht sich. Damit Männer auch ab und an ein wenig nachdenken, bevor sie etwas machen, was die Frauen dann ausbügeln müssen.